2003

Fremds Land

Heimatfilm CH/USA
Locarno Filmfestival
Kairo Filmfesstival
Bozen Filmfestival
Förderpreis SRG Zentralschweiz
Kino, Ausstrahlung SRF

Ein Bündel alter Briefe aus Amerika eröffnet der jungen Sara die Geschichte ihrer eigenen Vorfahren. Der Innerschweizer David, als Zwangsrekrutierter vom napoleonischen Russlandfeldzug heimkehrend, muss einsehen, dass er im Dorf seiner Heimat keine Zukunft hat. Er wandert nach Nordamerika aus, wo sich seine Spuren in den Weiten des amerikanischen Westens allmählich verwischt hätten, gäbe es da nicht ein Bündel mit Briefen und eine Zeichnung aus Amerika...

Fremds Land ist ein Film über Hoffnung und Aufbruch, über Glück und Unglück, über Freiheit und Zwang, über das Fremdsein und über Heimweh.

Träume haben alle. Luke Gasser hat seinen Traum wahr gemacht. Das Resultat ist Fremds Land, rund zwei Stunden dauernd, in zwei Kontinenten spielend und mit über 200 Mitwirkenden inszeniert. Für nur gerade etwas mehr als 200'000.- sFr. gedreht, erzählt der Film die Geschichte des Innerschweizers David, der in den napoleonischen Russlandfeldzug ziehen muss.

Im Frühjahr 2001 überraschte Luke Gasser bereits mit seinem Debutfilm Baschis Vergeltung, ein "No-Budget";-Film, der den Weg in die grossen Kinos fand. Kurz nach dem Release avancierte er in den Medien zum grossen Gesprächsthema. Man feierte die (Zitate) "Blutauffrischung auf den Schweizer Leinwänden"; und das nationale TV-Magazin "10 vor 10"; nannte Baschis Vergeltung gar "das Kinowunder aus der Innerschweiz".

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